Kundaliniyoga in Berlin
 

 

Was ist Kundalini Yoga?

Kundalini Yoga ist vor fast 40 Jahren aus Indien in die westliche Welt gekommen.

 

Das ausgewogene Verhältnis von Körperübungen, Entspannung und Meditation macht Kundalini Yoga so interessant für die Geburtsvor- und Nachbereitung.

 

Aber nicht nur in der Zeit während und nach der Schwangerschaft ist Kundalini Yoga für Frauen ideal.

 

Hier erfährst Du die wichtigsten Hintergründe zu dieser Yoga-Schule:

Was ist Kundalini Yoga?

Kundalini Yoga:

Die Schule des Kundalini Yoga wurde im Jahre 1968 von Yogi Bhajan aus Indien in den Westen gebracht. Die Besonderheit von Kundalini Yoga ist das ausgewogene Verhältnis von Körper- und Meditationsübungen. In Europa, insbesondere in Deutschland, wurde Kundalini Yoga für Frauen stark weiterentwickelt. Im Jahre 1979 wurde von Tarn Taran Kaur Khalsa in Hamburg die "Arbeitsgruppe für natürliche Geburt" gegründet. Kundalini Yoga hat sich über die Jahre hinweg als optimal für die Geburtsvorbereitung erwiesen.

Viele Frauen kommen während ihrer Schwangerschaft zum ersten Mal mit dem Kundalini Yoga in Berührung und praktizieren es dann auch nach der Geburt erfolgreich weiter.

Das Kundalini Yoga ist darauf ausgerichtet, die Körpersysteme zu reinigen und zu aktivieren, die Urteilsfähigkeit zu erhöhen und die Intuition zu entwickeln. Es gilt als das Yoga des Bewußtseins. Ziel ist es den jeweils individuellen Weg zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Selbstentfaltung zu finden.


Was ist Kundalini?

Der Begriff Kundalini bezeichnet eine Kraft oder Energie, die außermenschlich (spirituell, göttlich) ist und dennoch jedem Menschen innewohnt. Sie kann als das gesamte menschliche Potential verstanden werden, das in jedem Menschen wirkt, sich jedoch meist in einem "schlafenden" Zustand befindet.

Die Kundalini-Energie liegt nach der aus dem Tantra kommenden symbolhaften Vorstellung wie eine Schlange zusammengerollt am unteren Ende der menschlichen Wirbelsäule. (Kundalini ist Sanskrit und bedeutet soviel wie „Haarlocke“ oder „die Aufgerollte“)

Sie kann durch Yoga-Übungen, Meditation, die richtige Lebensweise und Ernährung wachgerufen und aktiviert werden.

Im Kundalini-Yoga wird das Ziel der Erweckung und Lenkung der Kundalini-Energie, dem gesamten menschlichen Potential, in den Vordergrund gestellt. Typisch für die Praxis dieser Yoga-Richtung sind körperliche Übungen kombiniert mit Ruhephasen und Meditation. Dabei werden auch Mudras und Mantras verwendet.

Die meisten Yoga-Übungen dienen nicht direkt der Erweckung der Kundalini-Energie, sondern sollen den Körper auf den Prozess der emporsteigenden Kundalini vorbereiten. Die Körpersysteme werden gestärkt und stabilisiert, der Geist geschult und das Unterbewußtsein gereinigt. Dadurch wird auch die eigene Persönlichkeitsenwicklung und das emotionale Gleichgewicht vorangetrieben und verbessert.

Denn nur wenn der Körper, die Chakren und feinstofflichen Energiekanäle gereinigt und "durchlässig" sind, kann letztlich die Kundalini aufsteigen.

 

Mit Erreichen des obersten Chakras (Kronen- oder Scheitelchakra), wo sich nach tantrischer Auffassung das "reine Bewusstsein" befindet, fließt Kundalini im eigentlichen Kundaliniprozess. Diese Stufe kann nicht jeder erreichen. Andererseits kann Kundalini sich durch "Spontanerweckung" auch zeigen, ohne dass die Person je meditiert oder Yoga praktiziert hat.

Willst Du mehr über Kundalini erfahren? Auf Wikipedia erfährst du mehr >>


Mantren:

Kundalini-Yoga und das Singen von Mantren werden oft miteinander kombiniert. Die Rezitation eines Mantras soll das Bewusstsein von Ablenkungen durch die Umgebung frei halten. Manchmal wird es als Ziel der Meditation verstanden, den "inneren Dialog" - die ständige Beschäftigung mit der Frage, was wir tun sollten oder nicht - zu beenden, um innerlich zur Ruhe zu kommen.

Mantren erfassen durch ihren Klang, d.h. durch ihre Schwingungen, bestimmte Zustände und Inhalte. Um eine Wirkung zu erzielen ist es wichtiger das Mantra richtig zu rezitieren, als die Übersetzung zu kennen.

Ein bekanntes Mantra im Kundalini-Yoga ist "Sat Nam". Die Silben stammen aus dem Sanskrit und bedeuten: Sat = Das Sein und Nam = der Name, der Prozess des Erkennens. "Sat nam" bedeutet außerdem in der Sprache des Hindi "Sieben Namen" . Das ist eine Anspielung auf die Lehre von den 7 Hauptchakras. "Sat Nam" lässt sich also als Aufforderung verstehen, sich auf die eigene, innere Energie zu besinnen – Erkenne Dich selbst...

Möchtest Du erfahren welche praktische Wirkung Kundalini Yoga in der Geburtsvorbereitung bzw. der Rückbildung hat? Dann lies hier weiter:
Yoga zur Geburtsvorbereitung
, Yoga zur Rückbildung.

 

 

 

Fragen / Anmeldung:

 

Hast Du Fragen zu Kundalini Yoga? Oder möchtest Du Dich für einen Kurs in Berlin anmelden? Dann sprich mich einfach an: info@will-keinen-spam.karin-strehlke.de;
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